Negative Glaubenssätze entlarven und überwinden: Die 5 inneren Antreiber

Kennst du das auch? Du musst eine wichtige Präsentation vorbereiten und fühlst dich völlig gehetzt und ausgelaugt. Wir alle haben in unserem Leben bestimmte Glaubenssätze entwickelt, die uns blockieren, erschöpfen und stressen. In diesem Artikel helfe ich dir dabei, deinen inneren Antreibern auf die Schliche zu kommen.

Viele Schwierigkeiten in unserem Leben resultieren aus unseren blockierenden inneren Überzeugungen. Wir alle haben diese Stimmen in unserem Kopf, die uns immer wieder erzählen, dass wir nicht gut genug, nicht schön genug oder nicht liebenswert sind.

Negative Glaubenssätze durch schmerzhafte Erfahrungen

Vielleicht fragst du dich: Woher kommen diese Stimmen eigentlich?

Negative Glaubenssätze entstehen meist durch schmerzhafte Erfahrungen in unserer Kindheit. Vielleicht wurdest du von anderen Kindern ausgelacht oder hast von deinen Eltern vor allem dann Liebe & Anerkennung bekommen, wenn du gute Noten hattest oder besonders brav warst. Vielleicht hat man dir auch gesagt, dass du dumm bist. Oder du wurdest übersehen und hattest das Gefühl, das andere mehr Wertschätzung erhalten. Du hast eine innere Überzeugung entwickelt nicht „gut genug“ oder nicht „schön genug“ zu sein.

Welche Glaubenssätze auch immer in deinem Leben entstanden sind, die Botschaft, die bei dir ankam, ist immer dieselbe, und zwar, dass Liebe an gewisse Bedingungen geknüpft ist. Du hast gelernt, dass man etwas tun muss oder nicht tun darf, um geliebt zu werden und dabei ist in deinem Herzen ein tiefer Schmerz entstanden. Da wir als Kind völlig abhängig waren von der Liebe und Zuwendung unserer Eltern und anderer wichtigen Bezugspersonen, haben wir sehr feine Antennen dafür entwickelt, für welches Verhalten wir eher Liebe bekommen können, und mit welchem Verhalten weniger.

Dem “Nicht-ok-sein”-Gefühl entrinnen

Wir Menschen neigen dazu, uns insbesondere in Stress- oder Belastungssituationen nicht ausreichend wertgeschätzt oder liebenswert zu fühlen. Um diesem „Nicht-ok-sein“-Gefühl zu entkommen, greifen wir auf unbewussten Strategien aus unserer Kindheit zurück, die mit der Illusion verbunden sind: „Ich bin (wieder) ok, wenn…” Leider sind es genau diese Strategien, mit denen wir uns selbst und andere blockieren und stressen.

Negative Glaubenssätze blockieren uns und wirken
sich schädlich auf unser gesamtes Leben aus.

Sie hindern uns daran, erfolgreich, gelassen und glücklich zu sein und unser volles Potenzial zu entfalten. Weil sie uns in der Regel nicht bewusst sind, treiben sie uns immer wieder automatisch zu selbstschädigenden Verhaltensweisen an.

Wenn du beispielsweise denkst, dass du nicht gut genug bist, dann wirst du alles dafür tun, dir und anderen ständig zu beweisen, dass du wertvoll bist. Du tust dann Dinge für andere, die womöglich deine Kräfte übersteigen, weil du denkst, dass du deren Erwartungen erfüllen musst. Vielleicht kannst du auch nicht „Nein sagen“ ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Wenn dein Chef dich also zum 10. Mal fragt, ob du dieses und jenes noch fertig machen könntest, dann bleibst du natürlich noch 2 Stunden länger im Büro. Schließlich willst du auf keinen Fall, dass irgendjemand schlecht über dich denkt.

Diese ständige Selbstverleugnung kann dazu führen, dass dein Stressniveau ständig erhöht ist und du vor lauter Aufgaben kaum Zeit findest für Dinge, die dir guttun. Du bist ständig im Stress. Das kann so weit gehen, dass du ein Burnout oder eine Depression bekommst, weil du nicht gut für dich und deine Bedürfnisse sorgen kannst. Und das schlimme daran ist, dass wir das Gefühl “nicht-ok-zu-sein” trotz aller Anstrengungen auf diese Weise nicht loswerden.

Das Schöne ist, das wir unsere negativen Glaubenssätze jederzeit transformieren können und so zu mehr Freiheit gelangen können.

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Hast du immer wieder das Gefühl "nicht gut genug" zu sein? Verschwende nicht länger dein wertvolles Potenzial und arbeite gemeinsam mit mir an deinem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Der erste Schritt in die Freiheit durch bewusstes Hinschauen

Vielleicht ist dir ja bereits bewusst, dass bei dir gewisse Fehlprogrammierungen laufen, die dich behindern, du hast jedoch keine Idee, wie du diese auflösen kannst.

Wenn du deine negativen Glaubenssätze loswerden möchtest, dann musst du diese zuerst genau kennen. Der erste Schritt zur Überwindung blockierender Glaubenssätze besteht also darin, herauszufinden, welche Überzeugungen und Verhaltensweisen du verinnerlicht hast und wie diese dich permanent antreiben.

Da sich der Großteil unserer Psyche (90 %) auf einer unbewussten Ebene abspielt und unserem Verstand nicht zugänglich ist, müssen wir unsere negativen Glaubenssätze zunächst einmal ins Bewusstsein holen. Das gelingt in der Regel, indem wir uns mit dem Thema intensiv und ehrlich auseinandersetzen und uns bestimmte Fragen stellen.

Man kann das Ganze auch mit einem Eisberg vergleichen. Nur ca. 10 % befinden sich über der Wasseroberfläche. Der wesentliche Teil – unser Unterbewusstsein – liegt unter der Wasseroberfläche und ist somit unsichtbar.

Deine negativen Glaubenssätze erkennen: 5 innere Antreiber

Du möchtest wissen, welche Antreiber dich steuern und versklaven? Um dir dabei zu helfen, deine unbewussten Glaubenssätze aufzudecken, möchte ich dir im Folgenden die klassischen Antreiber vorstellen. Jeder dieser Antreiber enthält übrigens auch Stärken, unerlöste Talente sozusagen.

Im Allgemeinen werden fünf innere Antreiber unterschieden:

  1. „Sei stark“
  2. „Sei perfekt“
  3. „Mach es allen recht“
  4. „Beeil dich“
  5. „Streng dich an“

Negativer Glaubenssatz Nummer 1: „Sei stark!“

Typ: Kämpfer und Konkurrent
Menschen mit diesem Antreiber haben gelernt, keine Schwäche zu zeigen. Sie verbergen ihre Gefühle vor anderen, tragen eine Maske und sind zurückhaltend. Sie verstehen es, sich zu beherrschen und vermitteln nach außen vor allem eines: Haltung, Durchhalte- und Durchsetzungsvermögen sowie Kontrolle.

Bedürfnis:
Hinter diesem Antreiber steckt das Bedürfnis nach Sicherheit. Abhängigkeiten und Verletzlichkeiten sind gefährlich und müssen daher vermieden werden.

Stärken (unerlöstes Talent):

  • Autonomie und Selbstbestimmung
  • Hohes Durchhaltevermögen & Belastbarkeit
  • Gefasste Ruhe in kritischen Situationen
  • Zuverlässige Arbeitsweise und Mut zu unpopulären Entscheidungen

Nachteile:

  • Nimmt keine Hilfe an
  • Schwierigkeiten Gefühle zu zeigen
  • Auf Dauer Selbstüberforderung
  • Probleme mit menschlicher Nähe, daher Gefahr der Isolation

Glaubenssatz:
„Ich bin ok, wenn ich stark bin. Ich komme alleine zurecht. Niemand darf merken, wenn ich schwach oder ratlos bin. Mich erschüttert nichts so leicht. Zeig keine Gefühle.“

Befreiender Erlaubersatz:
„Ich darf offen sein für Zuwendung und mich zeigen. Ich darf um Hilfe bitten und sie annehmen. Gefühle zu zeigen ist erlaubt und ein Zeichen von Stärke.“


Negativer Glaubenssatz Nummer 2: „Sei perfekt!“

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Typ: Perfektionist
Menschen mit dem „Sei perfekt“-Antreiber möchten alles sehr gründlich erledigen. Sie streben nach Perfektion – ohne Rücksicht auf Zeitaufwand und Kosten. Durch fehlerfreie Leistungen erhoffen sie sich die ersehnte Anerkennung.

Typische Anzeichen eines Perfektionisten sind: Vorwegnahme von Ergänzungen und Kritik sowie Häufiges Rechtfertigen.

Bedürfnis:
Menschen, die von diesem Antreiber beherrscht werden, haben das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Sie haben ein großes Bedürfnis nach Vollkommenheit. Sie meinen, nur maximale Kontrolle über Menschen und Dinge verschafft ihnen Anerkennung, deshalb sind Fehler unbedingt zu vermeiden.

Stärken (unerlöstes Talent):

  • Sinn für Vollkommenheit
  • Sehr genaue Arbeitsweise, Tiefgang und Berücksichtigung aller Details
  • Gute Organisation, Koordination und Effektivität
  • Zuverlässigkeit und Expertise, viel Geduld, um ja alles richtig zu machen
  • Vielseitige Beleuchtung von Dingen

Nachteile:

  • Dass Verlangen nach Vollkommenheit von sich und anderen, der Wunsch alle Aufgaben 120 %-ig zu erledigen
  • Auffassung von Vorschlägen als negative Kritik
  • Mangel an Kreativität und Gelassenheit
  • Unfähigkeit Fehler zuzulassen
  • Nie Zufriedenheit mit eigener Arbeit

Glaubenssatz:
„Ich bin ok, wenn ich perfekt bin. Wenn ich eine Arbeit mache, dann gründlich und fehlerfrei. Mach bloß keine Fehler. Ich finde immer etwas zum Verbessern. Ich bin noch nicht gut genug. Ich muss noch besser werden.“

Befreiender Erlaubersatz:
„Ich bin gut genug! Ich bin wertvoll und liebenswert. Mein Wert hängt nicht von meiner Leistung ab. Ich bin vor allem wertvoll durch das, was ich bin. Ich darf auch Fehler machen und aus ihnen lernen.“


Negativer Glaubenssatz Nummer 3: „Mach es allen recht!“

Typ: Netter, liebenswürdiger Mensch, Harmoniker
Menschen mit diesem Antreiber stellen ihre Bedürfnisse hinten an und kommen dabei selbst zu kurz. Sie richten sich danach, was andere scheinbar von ihnen erwarten. Sie fühlen sich für das Wohlbefinden anderer verantwortlich und beziehen schlechte Stimmungen schnell auf sich. Akzeptiert zu werden ist ihnen wichtiger als das Durchsetzen eigener Interessen. Sie möchten beliebt sein und sind zu allen freundlich.

Bedürfnis:
Menschen mit diesem Antreiber möchten von allen gemocht werden. Sie sind sehr harmoniebedürftig und tun alles dafür, Streit zu vermeiden. Positive Rückmeldungen sind für Menschen mit diesem Charakterzug sehr wichtig. Sie meinen, nur, wenn sie es allen recht machen, bekommen sie Zuwendung.

Stärken (unerlöstes Talent):

  • Sensibel und achtsam
  • Gute Intuition für zwischenmenschliche Beziehungen
  • Rücksichtsvoll
  • Bescheiden
  • Förderung von Harmonie und Zusammenhalt
  • Teamfähig & kompromissbereit

Nachteile:

  • Probleme sich abzugrenzen
  • Keine Entwicklung eines eigenen Standpunkts
  • Unsicherheit und große Schwierigkeiten „Nein“ zu sagen.
  • Zu wenig Vertretung der eigenen Interessen und oft Überangepasstheit
  • Mühe, Entscheidungen zu treffen
  • Widerwillen negatives Feedback abzugeben

Glaubenssatz:
„Ich bin nur wertvoll, wenn alle mit mir zufrieden sind. Wenn ich Nein sage, werde ich abgelehnt.

Befreiender Erlaubersatz:
„Ich darf meine Bedürfnisse und Wünsche ernst nehmen. Ich darf mich anderen zumuten. Ich bin OK, auch wenn jemand mal unzufrieden mit mir ist. Ich darf es auch mir recht machen. Ich darf „Nein“ sagen.


Negativer Glaubenssatz Nummer 4: „Beeil dich!“

Typ: Hektiker
Menschen mit dem „Beeil dich“-Antreiber sind ständig in Bewegung und nie richtig anwesend. Dieser Typ ist voller Dynamik und Hektik. Ruhiges, konzentriertes Arbeiten ist für ihn nur schwer möglich. Alles muss besonders rasch und sofort getan werden, am besten mehrere Dinge gleichzeitig.

Bedürfnis:
Schnell ans Ziel kommen. Schnell machen, damit man nichts Wichtiges verpasst.

Stärken (unerlöstes Talent):

  • hohe Auffassungsgabe
  • große Produktivität in kurzer Zeit
  • Schnelligkeit

Nachteil:

  • Ungeduld und Schwierigkeit zu entspannen
  • Probleme beim Zuhören, gedankliche Abwesenheit
  • hohe Anfälligkeit für Fehler
  • Tanz auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig und Verbreitung von Hektik

Glaubenssatz:
„Ich bin ok, wenn ich mich beeile. Ich muss schnell sein, sonst werde ich nicht fertig. Mach schnell. Verschwende keine Zeit. Ich mache am liebsten mehrere Dinge parallel. Ich bin ständig beschäftigt.”

Befreiender Erlaubersatz:
„Ich darf mir die Zeit nehmen, die ich brauche. Manches darf auch länger dauern. Ich darf Pausen machen. Ich darf meinen Rhythmus und mein Tempo berücksichtigen. In der Ruhe liegt die Kraft.“


Negativer Glaubenssatz Nummer 5: „Streng dich an“

Typ: Selbstausbeuter, Überforderer
Menschen mit dem „Streng dich an“ Antreiber zeichnen sich durch Pflichtbewusstsein, Fleiß und Einsatz aus. Ihnen ist Quantität wichtiger als Qualität. Sie stehen unter großem Leistungsdruck. Wenn etwas nicht klappt, strengen sie sich noch mehr an. Erfolge, die nicht auf Anstrengungen gründen, sind nichts wert. Dieser Typ lebt in ständiger Angst, dass andere besser sein könnten, und versucht diese Angst durch noch mehr Anstrengung zu kompensieren.

Bedürfnis:
Beständig Aufgaben verfolgen, Erfolg sichern, nie aufgeben.

Stärken:

  • Hohes Durchhaltevermögen und Initiative
  • Zuverlässigkeit & Pflichtbewusstsein
  • Vorbilder, wenn es um das Durchbeißen und Dranbleiben bei schwierigen Problemen geht
  • Angehen mehrerer Aufgaben gleichzeitig

Nachteil:

  • Unfähigkeit, Erfolge zu feiern bzw. Bewertung als Erfolg nur dann, wenn er hart erarbeitet wurde
  • Widerstreben, einfache Lösungen anzunehmen
  • Mangel an Leichtigkeit und Unbeschwertheit. Herausforderung, Spaß zu haben
  • Keine Anerkennung für das Resultat, sondern nur für die Anstrengung
  • Überlastung durch das Annehmen zu vieler Aufgaben

Glaubenssatz:
„Ich bin ok, wenn ich mich anstrenge. Ich muss mich immer anstrengen, egal wobei. Ich muss es schaffen. Das Leben ist hart. Ohne Fleiß kein Preis.“

Befreiender Erlaubersatz:
„Arbeit darf auch Spaß machen. Auch wenn etwas leicht geht ist es wertvoll. Ich darf meine Erfolge genießen. Ich darf etwas mit Gelassenheit tun und vollenden.“

2 Wege, wie du falsche Antreiber auflösen kannst

Jeder Antreiber hat neben seinen negativen zwanghaften Seiten auch Ressourcen. Ich nenne sie “unerlöste Talente”. Dennoch ist es wichtig, die mit dem Antreiber verbundenen negativen Glaubenssätze aufzulösen, damit aus dem “Muss” ein entspanntes, frei wählbares “Soll” werden kann. Es macht einen riesigen Unterschied, ob ich etwas möglichst genau machen möchte oder ob mein Antreiber mich ständig zu unerreichbarer Perfektion zwingt.

1. Sei achtsam, um dich dafür zu sensibilisieren, in welchen Situationen dein Antreiber aktiv ist

Sobald du eine grobe Ahnung hast, welcher Antreiber in deinem Leben aktiv ist, lohnt es sich genauer hinzuschauen und diesen besser kennenzulernen. Entwickle eine achtsame Haltung im Alltag und nimm mit einer liebevollen Haltung wahr, wann dein Antreiber besonders aktiv ist und welche Gedanken damit verbunden sind.

Du kannst dir auch in Ruhe einige Situationen der letzten Tage oder Wochen in Erinnerung rufen. In welchen Momenten war dein Antreiber besonders stark am Werk? Wovor könnte er dich schützen wollen? Wie hast du dich verhalten und welche Körperempfindungen konntest du wahrnehmen? Je genauer du ihn und seine unlogische Argumentation “durchschaust” und seine Funktion wertschätzt, desto mehr verliert er an Macht.

Manchmal reicht es nicht aus nur zu erkennen, dass du es beispielsweise ständig “allen recht machen” willst. Es kann sein, das du es zwar wahrnimmst, aber dennoch nicht so einfach ablegen kannst. Hier kann es hilfreich sein, sich Hilfe von einem Psychotherapeuten oder Coach (gerne helfe ich dir dabei) zu holen, um herauszufinden, wann und warum sich der Antreiber eingenistet hat. Welche Erfahrung hat dich dazu gebracht, diese Schutzstrategie zu wählen? Welche Verletzung verbirgt sich dahinter? Wenn du herausfindest, wann der Moment war, wo du diesen negativen Glaubenssatz angenommen hast, kannst du ihn auflösen, indem du die Situation noch einmal anschaust und deine Verletzung betrauerst. Das kannst du beispielsweise mit einer kleinen Imaginationsübung machen. Dazu gehst du in der Vorstellung in die Szene von damals rein und verändert diese positiv.

2. Stärke deine Erlaubersätze

Dein Antreiber verleitet dich immer wieder zu stressigen Handlungsmustern. Um diesen Mechanismus zu durchbrechen, kannst du den negativen Gedanken, die er beinhaltet, positive Erlaubersätze entgegenhalten. Diese wirken im Kern und nehmen dem Antreiber seine Macht. Jedes Mal wenn du in Stresssituationen beispielsweise völlig hektisch wirst, dann sage dir Sätze wie: “In der Ruhe liegt die Kraft” oder „Ich darf mir die Zeit nehmen, die ich brauche”.

Ich hoffe dir hat mein Beitrag gefallen. Hinterlasse mir gerne ein Kommentar mit deiner Meinung!

Alles Liebe
Vanessa

Vanessa

2 Kommentare

  1. Sonja

    Sehr ermutigend, super übersichtlich und hilfreich. Ich glaube, jeder kennt solche Antreiber. Es ist echt spannend, die eigenen Antreiber zu entlarven und mit Erlaubersätzen zu bekämpfen. Danke, Vanessa!

    Antworten
    • Vanessa Strauch

      Liebe Sonja, danke für deine Rückmeldung! Freut mich, wenn dir der Artikel gefallen hat!

      Antworten

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